Warum es toll ist nähen zu können

Das ist nun also mein erster Blogpost. Ich bin total aufgeregt, deshalb seid etwas nachsichtig mit mir. In meinem ersten Blog-Posts gehts -wie kann es anders sein- ums nähen.

Ich liebe das Nähen. Es ist ein total schönes Gefühl etwas in den Händen zu halten, was man selbst gemacht hat. Vor allem sind selbstgenähte Dinge aber wundervolle Geschenke. Ein so individuelles Geschenk wird man im Laden kaum finden. Für mich gibt es kein schöneres Gefühl, als meinen lieben Menschen eine Freude zu machen.

Das Nähen ist ein wunderbares Hobby, hat aber auch so seine Tücken. Wie oft saß ich schon vor meiner Nähmaschine und hätte sie am liebsten aus dem Fenster geworfen. Manchmal klappen die Dinge einfach nicht so, wie man sie sich vorstellt. Mein Lieblingsmensch würde nun sagen, dass Problem sitzt meistens vor dem Gerät. Das sehe ich nicht so, ich bin mir sicher, meine Nähmaschine ist schuld wenn der Faden plötzlich ausgeht. Plane ich doch immer penibel genau, wie viel Faden ich noch für eine Naht brauche. Schön wäre es. Natürlich bin ich häufig selbst schuld. Sonst wäre der Nahtauftrenner sicher nicht mein ständiger Begleiter. Trotz all der kleinen und großen Nervenzusammenbrüche, die dieses Hobby mit sich bringt, könnte ich mir nichts besseres vorstellen. Ist das nicht der absolute Wahnsinn, dass waren vorher Stoffe, wabbelige Rechtecke mit hübschen Mustern.

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Das verwendete Schnittmuster ist der Shopper Oslo 2.0 von Unikati